Selbstwerterhöhung
und Selbstwertschutz

Wir haben ein ange­bo­re­nes Bedürf­nis nach Aner­ken­nung und sind dar­auf kon­di­tio­niert, unse­ren Selbst­wert über den Spie­gel ande­rer zu erfah­ren. Je gerin­ger unser Selbst­wert ist, desto mehr benö­ti­gen wir einen Zuspruch unse­rer Mit­men­schen. Doch müs­sen wir auch unse­ren Selbst­wert vor gut­ge­mein­ten Zusprü­chen schüt­zen und den eige­nen Spie­gel ein­set­zen. Die­sen gilt es mit guten Wer­ten, Tugen­den und Hal­tun­gen „sau­ber zu hal­ten“, damit wir „eine kla­re Sicht“ behal­ten. [1]

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[1] Vgl. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den: Der Schlüs­sel zur Lösung (fast) aller Pro­ble­me, 16. Novem­ber 2015

Das Wichtigste im Leben
kannst Du Dir nur selbst geben:
Deinen Selbstwert

© Gud­run Kropp (*1955)
Lyri­ke­rin, Apho­ri­sti­ke­rin,
Kin­der- und Sach­buch­au­torin

Trai­nings­sät­ze für den Selbst­wert:

  • Ich ver­traue ande­ren und mir selbst.
  • Ich ver­hal­te mich wert­schät­zend.
  • Ich schüt­ze mich vor zu vie­len Rat­schlä­gen.
  • Ich bin ande­ren gegen­über authen­tisch.
  • Ich ler­ne aus mei­nen Bezie­hun­gen.

Dem Selbst­wert­ge­fühl ver­wand­te Begrif­fe:

Selbst­ver­trau­en, Selbst­be­wusst­sein, Stolz

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr.: 3952218 von Gerd Alt­mann • Frei­burg

zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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