Entschlossenheit

Ent­schlos­sen­heit ist die Fähig­keit, sei­ne Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und umzu­set­zen, ohne sich von Hin­der­nis­sen und Wid­rig­kei­ten abhal­ten zu las­sen. Doch benö­tigt sie als Gegen­pol die Vor- und Umsicht, denn die Ent­schlos­sen­heit kann auch dazu füh­ren, über Lei­chen zu gehen. Zunächst setzt die Ent­schlos­sen­heit einen Pro­zess der Erkennt­nis vor­aus und führt letzt­lich zur Kraft und Ener­gie. Wenn die Ent­schlos­sen­heit rei­nen und lau­te­ren Absich­ten ent­springt, kann sie unser Leben bewe­gen und uns auf einen guten Weg füh­ren.[1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Entschlossenheit im Unglück ist
immer der halbe Weg zur Rettung.

Johann Hein­rich Pesta­loz­zi (1746 — 1827),
Schwei­zer Päd­ago­ge und Sozi­al­re­for­mer

Ent­schlos­sen­heit trai­nie­ren und kul­ti­vie­ren:

  • Ich bin bereit zu neu­en Erkennt­nis­sen.
  • Ich gehe über Hin­der­nis­se hin­weg.
  • Ich habe Mut, mei­ne Mei­nung zu sagen.
  • Ich sage, was ich mei­ne und
    ich mei­ne, was ich sage.
  • Ich ver­spre­che nur, was ich noch hal­ten kann.

Der Ent­schlos­sen­heit ver­wand­te Tugen­den:

Durch­set­zungs­ver­mö­gen, Wahr­haf­tig­keit und Ver­läss­lich­keit

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr. 4168389 von Gerd Alt­mann  •  Frei­burg

zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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