Offenheit

Offen­heit bedeu­tet, sich unvor­ein­ge­nom­men auf Neu­es ein­zu­las­sen. Sie ist die Bereit­schaft, bekann­tes infra­ge zu stel­len, eine Lern­hal­tung anzu­neh­men und vor­ur­teils­frei zu han­deln. Wir zei­gen, wer wir sind und was wir füh­len wol­len, ohne uns zu ver­stel­len. Unse­re Gedan­ken tau­schen wir offen aus, hegen kei­ne Hin­ter­ge­dan­ken und haben mehr Inter­es­se dar­an zu ver­bin­den als zu über­zeu­gen. Die Mei­nun­gen ande­rer neh­men wir mit auf­rich­ti­gem Inter­es­se war. Der Fluss unse­res Lebens wird Bewe­gun­gen und uner­war­te­te Ereig­nis­se in sich. Für die­se Lern-und Ent­wick­lungs­chan­cen sind wir offen und bereit. Mit Offen­heit sind wir emp­fäng­lich für die Über­ra­schun­gen des Lebens. [1]

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[1] Zit. TUGENDKARTEN zum Nach­den­ken, The Vir­tu­es Pro­jekt TM,
ISBN: 978–3‑9503071–4‑6 Für mehr Infor­ma­tio­nen:
www.virtuesprojekt.at und www.shirapublishing.com

Schrankenlose Offenheit
wird leicht zur Rücksichtslosigkeit.

Unbe­kannt

Sich in Offen­heit trai­nie­ren:

  • Ich neh­me eine Lern­hal­tung ein.
  • Ich tei­le mei­ne Ansich­ten ehr­lich und direkt
  • Ich schät­ze die Berei­che­rung von Ide­en und Mög­lich­kei­ten.
  • Ich möch­te ver­ste­hen und ver­stan­den wer­den.
  • Ich ver­fol­ge kei­ne ver­deck­ten Moti­ve.
  • Ich inter­es­sie­re mich für Ansich­ten und Gefüh­le ande­rer.
  • Ich lege Vor­ur­tei­le ab.

Der Offen­heit ver­wand­te Tugen­den:

Auf­rich­tig­keit, Ehr­lich­keit, Lern­be­reit­schaft

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Bild­nach­weis:
Schlüs­sel 1962238 von Arek Socha, Stockholm/Schweden.

zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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