Bild-Nr. 3061648 von Robin Hig­gins • Los Angeles
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Genügsamkeit

Genüg­sam­keit heißt, zu spü­ren und zu wis­sen, wann (es) genug ist. Wir brau­chen gar nicht so viel zum Leben. Jemand, der Genüg­sam­keit ent­wickelt hat, der ist zufrie­den mit wenig. Mit dem Weni­gen aus­zu­kom­men, ist eine lebens­lan­ge Auf­ga­be und bedarf der Herr­schaft über unse­re Bedürf­nis­se. Wenn ich stän­dig mei­nen Bedürf­nis­sen nach­ja­ge, bin ich nicht frei für das wah­re Leben.  [1]

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[1] Vgl. https://wiki.yoga-vidya.de/Wohlwollen
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Genügsamkeit ist ein unerschöpfliches Gut.

Alī ibn Abī Talib (um 600 — 661)

Genüg­sam­keit trai­nie­ren und kultivieren:

  • Ich bin mit weni­ger zufrieden.
  • Ich habe die Herr­schaft über mei­ne Bedürfnisse.
  • Ich habe ein Gespür für das rech­te Maß.

Der Genüg­sam­keit ver­wand­te Tugenden:

Anspruchs­lo­sig­keit, Ein­fach­heit, Beschei­den­heit und Zufriedenheit

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr. 1562850 von Gerd Alt­mann  •  Freiburg
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