Wenn auf die­ser Home­page über hun­dert Tugend- und Emo­ti­ons­kar­ten dar­ge­stellt wer­den, so dür­fen zunächst die vier Grund­be­dürf­nis­se nicht feh­len.

Der bedeu­ten­de deut­sche Psy­cho­the­ra­pie­for­scher Klaus Gra­we hat die­se vier psy­chi­schen Grund­be­dürf­nis­se und die Bedeu­tung auf den Men­schen unter­sucht. Sie bie­ten uns eine sinn­vol­le Syste­ma­tik, die uns vor allem hilft, psy­chi­sche Pro­ble­me zu ver­ste­hen. Die mei­sten las­sen sich auf eines oder gleich meh­re­rer die­ser Grund­be­dürf­nis­se zurück­füh­ren. Immer wenn wir Stress, Wut oder Angst ver­spü­ren, sind unse­re Grund­be­dürf­nis­se im Spiel (…) Wenn wir unse­re Pro­ble­me vor dem Hin­ter­grund der vier psy­chi­schen Grund­be­dürf­nis­se betrach­ten, so wer­den die Ursa­chen viel kla­rer und über­schau­ba­rer. Kom­ple­xe Pro­ble­me redu­zie­ren sich auf den wesent­li­chen Kern und nicht sel­ten zeigt sich dann auch eine Lösung des Pro­blems. [1]

[1] Vgl. Ste­fa­nie Stahl, Das Kind in dir muss Hei­mat fin­den: Der Schlüs­sel zur Lösung (fast) aller Pro­ble­me, 16. Novem­ber 2015