Authentizität
(integere Präsenz)

Authen­tisch zu sein bedeu­tet, sich ent­spre­chend sei­ner Gedan­ken, Emo­tio­nen, Bedürf­nis­se, Wer­te, Vor­lie­ben und Über­zeu­gun­gen zu ver­hal­ten. D.h. sich nicht zu ver­stel­len, so zu sein, wie man ist und zum Vor­ge­nann­ten zu ste­hen. Das setzt aller­dings eine ehr­li­che Selbst­er­kennt­nis vor­aus. Authen­ti­zi­tät ist der Gegen­pol von der Schein­hei­lig­keit und der Heu­che­lei. Jedoch auch der Selbst­be­herr­schung und Rück­sicht­nah­me. Somit ist es nicht in allen Lebens­la­gen rat­sam, authen­tisch zu sein, son­dern manch­mal Empa­thie und Diplo­ma­tie den Vor­rang zu geben. Die Authen­ti­zi­tät hat ihre Gren­zen, wenn sie über das Wohl der Ande­ren hin­aus­geht. [1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de

Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Sei du selbst!
Alle anderen sind bereits vergeben.“

Oscar Wil­de (1854 — 1900)

Authen­ti­zi­tät trai­nie­ren & kul­ti­vie­ren:

  • Ich ler­ne mich selbst neu und gut ken­nen.
  • Ich ach­te auf mei­ne Vor­lie­ben und Bedürf­nis­se.
  • Ich ach­te auf mei­ne Gedan­ken, Wor­te und Taten.
  • Ich kul­ti­vie­re sorg­fäl­tig mei­nen Cha­rak­ter.
  • Ich bin authen­tisch ohne „über Lei­chen zu gehen“.

Der Authen­ti­zi­tät ver­wand­te Tugen­den:

Offen­heit, Ehr­lich­keit und Unver­fälscht­heit,
Glaub­wür­dig­keit, Zuver­läs­sig­keit, Wahr­haf­tig­keit

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr.: 924571 von Gerd Alt­mann  •  Frei­burg
zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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