Besonnenheit

Beson­nen­heit ist die Fähig­keit, ruhig abzu­wä­gen und zu über­le­gen, bevor man vor­schnell Schlüs­se zieht und han­delt. Die Beson­nen­heit ist der Nähr­bo­den, auf dem die Weis­heit gedeiht. Der beson­ne­ne Mensch wird in sei­nem Leben eher Erfol­ge erzie­len kön­nen. Der Unbe­son­ne­ne hin­ge­gen ist ein gedan­ken­lo­ser und geschwät­zi­ger Mensch, der ziel­los spricht und sich häu­fig im Netz der Unsin­nig­keit sei­ner Wor­te ver­fängt. Die Beson­nen­heit bringt Frei­heit und Freu­de im Han­deln mit sich. Es ist die Frei­heit zur Hand­lung und Ent­schei­dung und die Kom­pe­tenz zum Urteils­ver­mö­gen, wel­ches die Beson­nen­heit aus­macht. [1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Besonnenheit
ist die unzertrennliche Begleiterin
der Weisheit.

Charles Cal­eb Colton
(1777 – 1832)

Die Beson­nen­heit kultivieren:

  • Ich über­le­ge und wäge ab, bevor ich vor­schnel­le Schlüs­se ziehe.
  • Ich wäh­le mei­ne Wor­te und kom­me nicht geschwät­zig daher.

Der Beson­nen­heit ver­wand­te Tugenden:
Umsich­tig­keit, Mäßi­gung Selbst­be­herr­schung und Bedachtsamkeit.

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr.: 3555863 von Gerd Altmann
zuge­schnit­ten, Pixabay

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