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Gehorsam

Gehor­sam bedeu­tet das Befol­gen von Befeh­len und Gebo­ten. In der Regel erhal­ten wir sie von Vor­ge­setz­ten, denen wir unter­ge­ord­net oder qua Gesetz, dem wir unter­stellt sind. Doch Gehor­sam soll­te immer ergänzt wer­den mit dem Ver­stand und der Ver­nunft. Denn Gehor­sam ist auch die Aus­füh­rung des­sen, was ver­nünf­tig, erfor­der­lich oder vor­ge­schrie­ben ist. Die Tugend des Gehor­sams wird mit kei­nem ande­ren Tier mehr in Ver­bin­dung gebracht, als dem Hund, denn in ihm steckt bekannt­lich eine treue See­le und er gehorcht auf’s Wort. Beim Gehor­sam darf also die Treue nicht feh­len. Gewiss ist es völ­lig aus der Mode gekom­men, sich treu in einen Dienst zu stel­len, doch dies aus Über­zeu­gung getan, birgt frucht­ba­re Erfah­run­gen. [1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Wo Verstand befiehlt,
ist der Gehorsam leicht.

Theo­dor Fon­ta­ne (1819 — 1898),
dt. Schrift­stel­ler & Jour­na­list

Sich in Gehor­sam trai­nie­ren:

  • Ich hal­te mich an Gesetz und Ord­nung.
  • Ich neh­me war, was um mich her­um pas­siert und
    füge mich, wenn es ver­nünf­tig und erfor­der­lich ist.
  • Ich blei­be mir und den ande­ren treu.

Mit dem Gehor­sam ver­wand:
Pflicht­be­wusst­sein, Treue und Respekt

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