Selbstvertrauen

Selbst­ver­trau­en ist das Ver­trau­en in die eige­nen Kräf­te und Fähig­kei­ten. Wer Ver­trau­en in sich selbst hat, kann mit eige­nen Feh­lern sowie Schick­sals­schlä­gen bes­ser umge­hen. Das Selbst­ver­trau­en ist teil­wei­se ange­bo­ren und wird im Anschluss ent­schei­dend durch Erzie­hung, Schu­le sowie Erfah­run­gen in der Kind­heit geprägt. Doch kann ich täg­lich dar­an arbei­ten, das Selbst­ver­trau­en zu stär­ken. Es kann sich ent­wickeln, durch Selbst­er­kennt­nis sowie durch Gott­ver­trau­en. Wenn ich dar­an glau­be, dass Gott hin­ter allem steht, so kann ich davon aus­ge­hen, dass er mir mei­ne Auf­ga­ben zutraut und ich nicht tie­fer fal­len kann, als in Got­tes Hand. So hän­gen Selbst­ver­trau­en, Schick­sals- und Gott­ver­trau­en zusam­men. [1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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Selbstvertrauen ist die Quelle
des Vertrauens zu anderen.

Fran­çois de La Roche­fou­cauld
(1613 — 1680)

Sich in Selbst­ver­trau­en trai­nie­ren:

  • Ich las­se mich nicht zu sehr von den Nöten und Sor­gen erdrücken.
  • Ich glau­be dar­an, dass am Ende alles gut wird.
  • Ich stel­le mich mei­nen Auf­ga­ben
    und traue mir zu sie zu lösen.
  • Ich las­se im ersten Moment die Ver­zweif­lung zu,
    doch wand­le sie im Zwei­ten in Hoff­nung.
  • Ich blei­be mein Leben lang ein Ler­nen­der.
  • Ich spü­re und glau­be an einen gött­li­chen Bei­stand.

Dem Selbst­ver­trau­en ver­wand­te Tugen­den:
Hoff­nung, Glau­be und Zuver­sicht, Klar­heit

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Bild­nach­weis:
Bild-Nr. 2433993 von Gerd Alt­mann, Frei­burg
zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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