Selbstdisziplin

Selbst­dis­zi­plin bedeu­tet, bewusst zu tun, was wir wirk­lich tun wol­len, anstatt uns unse­ren Nei­gun­gen lei­ten zu las­sen. Weit­blick hilft uns, Selbst­dis­zi­plin zu ent­wickeln. Sie stärkt unse­ren Wil­len durch­zu­hal­ten und hilft uns, kurz­fri­stig Befind­lich­kei­ten zugun­sten lang­fri­sti­ger Zie­le zu über­win­den. Die Selbst­dis­zi­plin schützt uns davor, Din­ge zu sagen oder zu tun, die wir spä­ter bereu­en. Dafür sind wir uns selbst gegen­über wach­sam und ehr­lich. Selbst­dis­zi­plin gibt uns die Frei­heit, nach unse­ren Wert­vor­stel­lun­gen zu leben. Wir sind fähig, schlech­te Gewohn­hei­ten zu ver­än­dern und gute zu pfle­gen. Selbst­dis­zi­plin hilft uns, Träu­me zu ver­wirk­li­chen. [1]

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[1] Vgl. TUGENDKARTEN zum Nach­den­ken, ISBN: 978–3‑9503071–4‑6
Lin­da Kave­lin Popov & Shi­ma Poost­chi,  The Vir­tu­es Pro­jekt TM
Für mehr Infor­ma­tio­nen: www.virtuesprojekt.at und www.shirapublishing.com

Wo ein Mindestmaß an Selbstdisziplin fehlt,
sind geistige Kräfte entmachtet.

© Eli­sa­beth Lukas (*1942),
öster­rei­chi­sche Psy­cho­lo­gin,
Dozen­tin und Logo­the­ra­peu­tin

Sich in Selbst­dis­zi­plin trai­nie­ren:

  • Ich erle­di­ge unver­züg­lich mei­ne Auf­ga­ben.
  • Ich wider­ste­he üblen Ablen­kun­gen.
  • Ich halt durch und errei­che mei­ne Zie­le.
  • Ich bin stark genug, um takt­voll zu sein.
  • Ich kul­ti­vie­re sorg­fäl­tig mei­nen Cha­rak­ter.

Der Selbst­dis­zi­plin ver­wand­te Tugen­den:

Selbst­be­herr­schung, Zucht, Moral, Dis­zi­plin.

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Bild­nach­weis:
Bild Nr. 4052817 von JHFL aus Ita­li­en

zuge­schnit­ten, Pixabay

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