Behutsamkeit

Die Behut­sam­keit ist eine Tugend, die in der heu­ti­gen Zeit, in der es dar­um geht sich dar­zu­stel­len und sich durch­zu­set­zen, nicht ange­sagt ist. Ein behut­sa­mer Mensch besitzt Empa­thie und tritt ande­ren mit Respekt gegen­über. Behut­sam­keit lässt sich wie vie­le ande­re Tugen­den kul­ti­vie­ren, in dem wir weni­ger enthu­si­astisch sind und ruhig ein­mal auf die Brem­se tre­ten. Die Behut­sam­keit ist geprägt von einem Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, der Ruhe und Rück­sicht­nah­me. [1]

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[1] Vgl. www.wiki.yoga-vidya.de
Haus Yoga Vidya, Yoga­weg 7, 32805 Bad Mein­berg, Tel. 05234–870
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 Das Eindringen in die menschliche Seele verlangt Weitblick und Behutsamkeit.

Isaak Emma­nui­lo­witsch Babel
(1894 — 1940)

Sich in Behut­sam­keit trai­nie­ren:

·       Ich tre­te ande­ren mit Respekt gegen­über.

·        

·        

·        

Der Behut­sam­keit ver­wand­te Tugen­den:
Auf­merk­sam­keit, Ein­füh­lungs­ver­mö­gen, Ruhe und Rück­sicht­nah­me

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zuge­schnit­ten und bear­bei­tet, Pixabay

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